Mitarbeiterbindung als Erfolgsgarant

Die Relevanz der Mitarbeiterbindung ist in Zeiten des Fachkräftemangels existenziell, da sie den Grundstein für den zukünftigen Unternehmenserfolg legt. Erfahrene Mitarbeiter tragen dazu bei, einen Wettbewerbsvorteil zu generieren und den jeweiligen Markt in entsprechender Qualität zu bearbeiten. Das Halten von möglichst vielen Fachkräften reduziert nicht nur den Mehraufwand, welcher sich durch unbesetzte Arbeitsstellen ergibt, sondern stärkt vielmehr auch das Gemeinschaftsgefühl innerhalb des Unternehmens. Welche vielfältigen Maßnahmen und Instrumente zur erfolgreichen Mitarbeiterbindung es gibt und wie diese erfolgreich umgesetzt werden können, ist leider nur den wenigsten bekannt.

Unter der Mitarbeiterbindung sind Maßnahmen eines Unternehmens zu verstehen, welche darauf abzielen, die verfügbaren Mitarbeiter für einen langen Zeitraum zu halten. Diese Maßnahmen gelten insbesondere für Fach- und Führungskräfte mit besonderen Qualifikationen, die für das Unternehmen von besonderer Bedeutung sind und diesem einen entsprechenden Mehrwert bieten. Durch eine nicht ausreichende Mitarbeiterbindung resultieren negative Konsequenzen für die betroffenen Betriebe. Der Weggang wichtiger Arbeitskräfte kann eine Kettenreaktion auslösen und zu einer verstärkten Fluktuation führen, da das Arbeitsklima nachhaltig geschädigt wird. Dabei entstehen nicht nur Trennungskosten, sondern auch hohe Kosten für die Einstellung neuer Mitarbeiter für die bis dahin unbesetzten Arbeitsplätze.

Bereits heute lässt sich ein Fachkräftemangel identifizieren, welcher auf dem demografischen Wandel beruht. Eine Studie der ManpowerGroup aus dem Jahr 2014 besagt, dass bereits 40 Prozent der Unternehmen Schwierigkeiten besitzen, unbesetzte Arbeitsplätze mit geeigneten Mitarbeitern zu besetzen. Betrachtet man die fortschreitende Digitalisierung und Robotisierung wird die Tendenz noch weiter steigen. Der Wettkampf um qualifizierte Arbeitskräfte, die den Anforderungen der Industrie 4.0 gerecht werden, wird weitreichende Dimensionen annehmen.

 

Um leistungsstarke Mitarbeiter zu binden, stehen den Unternehmen diverse Maßnahmen zur Verfügung. Diese können unter anderem aus monetären Anreizen bestehen, wie zum Beispiel einer Gehaltserhöhung und der Ausschüttung von Prämien. Diese sind für die Mitarbeiterbindung jedoch nicht zentral. Vielmehr geht es darum, die Arbeitskräfte mit interessanten Aufgaben zu versorgen und in Entscheidungen miteinzubeziehen. Sie sollen die Möglichkeit bekommen, ihre Qualifikationen und Fähigkeiten tatsächlich einsetzen zu können und sich im Unternehmen wertgeschätzt fühlen. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, einen Gesundheitsservice und Weiterbildungsmöglichkeiten anzubieten, um das Vertrauen der Arbeitnehmer nachhaltig zu gewinnen. Flexible Arbeitszeitmodelle tragen dazu bei, dass sich die Fachkräfte ihre Arbeitszeiten nach ihren Bedürfnissen legen können. Es ist wichtig, dass die Mitarbeiter sich im Unternehmen wohlfühlen und zufrieden sind und die entsprechenden Maßnahmen individuell gestaltet werden.

Die emotionale Verbindung zwischen Mitarbeitern und dem Unternehmen führt zu einer erhöhten Produktivität und Innovationsfähigkeit. Dabei spielt die Identifikation mit dem Unternehmen eine übergeordnete Rolle. Neben dem Umsatz profitiert der Kundenservice ebenfalls von der Mitarbeiterbindung. Potenzielle Arbeitnehmer nehmen außerdem das Unternehmen als attraktiven Arbeitnehmer wahr.

Sollte ein Mitarbeiter dennoch das Unternehmen verlassen, ist unbedingt ein Abschlussgespräch zu führen, in dem die Gründe für das Ausscheiden identifiziert werden. Fühlt sich die betroffene Person aus einem gewissen Grund nicht wohl, besteht die Chance, diesen Aspekt in Zukunft nachhaltig zu ändern.

Die menschliche Arbeitskraft stellt den Erfolgsgaranten im Unternehmen dar. Werden qualifizierte und leistungsstarke Mitarbeiter gebunden, wirkt sich dies positiv auf den nachhaltigen Unternehmenserfolg aus. Nicht jede Maßnahme zur Mitarbeiterbindung wird von Mitarbeitern als attraktiv erachtet. Aus diesem Grund besteht die Notwendigkeit, vertrauensschaffende Maßnahmen für jeden Mitarbeiter individuell zu entwickeln.

 

Quellen: 
https://www.manpower.de/neuigkeiten/presse/pressemitteilungen/studie-zeigt-fachkraeftemangel-in-deutschland-nimmt-kraeftig-zu/ 

 

Datenschutz bei der Personaleinsatzplanung

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen die wichtigste Ressource in jedem Unternehmen dar, da jedes unternehmerische Handeln maßgeblich von ihnen abhängt. Gleichzeitig bilden die Personalkosten aber auch den größten Anteil an den Gesamtkosten. Als Konsequenz müssen die Arbeitszeiten des verfügbaren Personals effizient geplant werden und die Mitarbeiter auf die Betriebszeiten verteilt werden. Dabei entsteht die Notwendigkeit, die Personaldaten vor missbräuchlicher Verarbeitung zu schützen, damit der Unternehmenserfolg auch in Zukunft gesichert wird und ein sicheres Arbeitsumfeld für alle Beteiligten geschaffen wird.

Unter der Personaleinsatzplanung versteht man die Verteilung der Arbeitskräfte auf die verschiedenen Arbeitsplätze im Unternehmen. Entsprechende Qualifikationen sowie quantitative, örtliche und zeitliche Aspekte müssen dabei dringend berücksichtigt werden. Nur so kann es möglich sein, die betriebswirtschaftlichen Abläufe zu perfektionieren und kostenoptimal zu agieren. Des Weiteren stellt die Personaleinsatzplanung die Basis für weitere Personalentscheidungen dar. Darunter fallen unter anderem Entscheidungen, ob Arbeitskräfte eingestellt, entlassen oder weitergebildet werden. Eine vielversprechende Personaleinsatzplanung bietet die Chance, sich gegenüber Wettbewerben produktiv zu behaupten.

In diesem Kontext spielt der sensible Umgang mit den Daten aus dem Personalbereich eine zentrale Rolle. Dort werden täglich zahlreiche personenbezogene Daten erfasst und verarbeitet. Durch die Entwicklung neuer Techniken und die Vernetzung durch das Internet wird der Schutz der Personaldaten im Hinblick auf den Personaleinsatz wichtiger. Die Nutzung von SaaS-Anwendungen muss dabei besonders hervorgehoben werden. Durch sie ist es möglich, Daten außerhalb des Betriebs über das Internet zu erfassen, zu verarbeiten oder auch zu verändern. Die Gefahr, welche von außen auf die Unternehmen trifft, ist dementsprechend enorm. Als Folge dessen besteht die Notwendigkeit, die Daten 24 Stunden am Tag zu überwachen. Diese Rolle muss durch das Rechenzentrum wahrgenommen werden, welche die SaaS-Anwendung hostet. Beim Einsatz einer neuen Software im Personalbereich sind einige Aspekte zu beachten. Dabei geht es nicht primär um den Preis. Die Wahl eines seriösen Anbieters sollte gut durchdacht werden, da diese eine strategische Entscheidung mit weitreichenden Folgen darstellt. Durch verfälschte Einsatzplanungen können extreme Schäden entstehen. Die Unternehmen stehen in der Pflicht, sich diesem Problem bewusst zu werden und ihren Arbeitskräften Handlungsempfehlungen für den sorgsamen Umgang mit ihren Daten zur Verfügung zu stellen.

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Die Personaleinsatzplanung sollte aufgrund ihrer Bedeutung in vielen Unternehmen näher unter den Aspekten Datenschutz und IT-Sicherheit betrachtet werden, da diese im Laufe der Digitalisierung eine immer wichtigere Rolle einnehmen werden. Bei der Auswahl eines ungeeigneten Softwareanbieters, welcher SaaS-Lösungen anbietet, besteht nicht nur bei Unternehmen die Gefahr eines Missbrauchs, auch die Mitarbeiter müssen fürchten, dass ihre Daten weitergegeben werden könnten.

Industrie 4.0: Chance und Risiko zugleich

Die Industrie 4.0 bezeichnet die vierte industrielle Revolution und hat dabei die Verschmelzung von IT und Fertigungstechnik zum Gegenstand. Sie ist bereits im Alltag zu spüren und wird sich auch in Zukunft deutlich zu erkennen geben. Dabei besteht jedoch die Sorge, dass Arbeitsplätze verschwinden und sich weitere negative Aspekte bemerkbar machen. Eines ist sicher: das Profil des Arbeiters wird sich im Laufe dieses Prozesses merklich verändern. Welche Chancen sich jedoch durch die Revolution ergeben, ist nur den wenigsten bewusst.

Es ist kein Geheimnis mehr, dass sich die Welt in einem Wandel befindet: Sie wird „smart“. Gegenstände werden clever, besitzen scheinbar eine Persönlichkeit, wenn wir zum Beispiel an selbstfahrende Autos und intelligente Gebäude denken. Die Industrie 4.0 geht dabei jedem etwas an, da die fortschreitende Digitalisierung jeden Bereich unserer Gesellschaft verändern wird. Dazu zählt neben der Arbeit auch die Freizeit. Wir müssen uns bewusst werden, dass wir erst am Anfang dieser Entwicklung stehen. Internet-Shopping, Online-Banking und Roboter sind dabei nur die Vorboten.

Arbeitnehmer fürchten sich besonders häufig vor Veränderungen, welche Ihre Stellung im Betrieb betreffen. Dabei stellt sich die Frage, ob die Mitarbeiter überhaupt noch gebraucht werden, denn es ist nicht abwegig, dass sich das Profil des Arbeiters ändern wird. Maschinen werden aktiv den Produktionsprozess mitgestalten können, da sie in der Lage sein werden, sich selbst zu organisieren. Ganze Arbeitsbereiche werden somit automatisiert. Dies sollte jedoch aus einem positiven Blickwinkel betrachtet werden, da die Digitalisierung eine neue Dynamik mit sich bringt. Genau diese Dynamik ist es, welche ein bedeutender Faktor für die Zukunft sein wird und neue Arbeitsplätze schaffen wird. Der Mitarbeiter wird schließlich auch in Zukunft gebraucht, vielleicht aber nur in einem anderen Arbeitsumfeld. Die menschliche Arbeitskraft wird dabei einem Wandel unterzogen. Mitarbeiter werden sich vom Erbringer der Arbeitsleistung zum Überwacher der Maschinen entwickeln.

Durch die starke Vernetzung von Produktion und IT wird aber zum Beispiel auch die Gefahr, welche von einem Hacker-Angriff ausgeht, deutlich steigen. Unternehmen müssen sich schon jetzt ausgiebig um das Thema Datensicherheit kümmern. Diese betrifft nicht mehr ausschließlich den Arbeitsschutz, sondern insbesondere IT-Sicherheits-Lösungen. Laut einer McKinsey-Studie fühlen sich lediglich 60% der Unternehmen auf die neue Industrialisierung gut vorbereitet. Die Datensicherheit ist hierbei ein wichtiger Aspekt. Nahezu die Hälfte aller deutschen Unternehmen könnte sich vorstellen, ihre Systeme „outzusourcen“, was in Richtung Digitalisierung einen wichtigen Schritt darstellt. Unternehmen sollten die Sicherheit also nicht als Hindernis sehen, sondern als Chance. Die Sicherung der Daten ist ein wesentlicher Baustein, um das Unternehmen in Zeiten der Industrie 4.0 erfolgreich zu machen.

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Laut dem Frauenhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation wird sich die Art des Produzierens in Zukunft nahezu vollständig verändern. Bis heute gilt das Gesetz: „Je höher die Produktionsmenge, desto geringer die Stückkosten“. Durch die Industrie 4.0 wird dieses Gesetz auf den Kopf gestellt. Unternehmen werden in der Lage sein, individuelle Erzeugnisse zu niedrigen Stückkosten herzustellen. Die Wirtschaft wird dadurch einen nicht geahnten Aufschwung erfahren, da kleinere Unternehmen in Konkurrenz zu Großunternehmen treten werden. Innovationsprototypen können kostengünstig erzeugt werden und schließlich auf den jeweiligen Märkten angeboten werden. Davon wird nicht nur die Industrie, sondern insbesondere die Verbraucher profitieren. Wichtig ist auch hier: Der Prozess hat bereits begonnen und die ersten Unternehmen produzieren bereits nach diesem „Mass Customization“-Prinzip.

Insgesamt kann festgehalten werden, dass die Befürchtungen der Arbeitnehmer als Chance angesehen werden können. Aktuell ist noch nicht abzuschätzen, wie sich die Industrie 4.0 tatsächlich weiterentwickeln wird, sodass man die Entwicklungen mit einem offenen Auge verfolgen sollte. Unternehmen sollten sich in jedem Fall für die Zukunft gut aufrüsten und den sich fortlaufenden Prozess stets begleiten.

 

Quellen: 
http://www.produktionsarbeit.de/de/produktionsarbeit-4-0.html
https://www.mckinsey.de/mckinsey-studie-zu-industrie-40-deutsche-unternehmen-trotz-wachsender-konkurrenz-zuversichtlich

 
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Das A und O eines erfolgreichen Projekts: Die Projektplanung und Steuerung

Projekte sind überall. Heutzutage gibt es kaum ein Unternehmen, dessen Tagesordnung gänzlich ohne Projektarbeit auskommt. Projektmanagement wird dabei aber leider allzu oft als nebensächlich abgetan. Dabei steckt hinter einem gut strukturierten Projektmanagement mehr, als die meisten denken. Frei nach dem Motto „das haben wir schon immer so gemacht“, scheitern regelmäßig Projekte an falscher Planung und Steuerung oder produzieren viel zu hohe Kosten, die durch ein sinnvolles Management hätten vermieden werden können. Wie aber kann ein Projekt erfolgreich gesteuert werden?

Projektmanagement gehört neben Kommunikations- und Konfliktmanagement zu den am häufigsten unterschätzten Themen im Büroalltag. Projekte und ihre Verwirklichung finden sich nicht nur im beruflichen, sondern auch im privaten Umfeld in unzähliger Form wieder. Schwierig wird es, wenn man davon ausgeht, dass Projektarbeit neben dem Tagesgeschäft ohne großen Mehraufwand laufen könne. In der Realität enden Projekte daher häufig in Missverständnissen oder scheitern. Das größte Problem ist dabei, dass die Theorie und die Praxis häufig zu weit auseinanderklaffen.

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Insbesondere Transparenz und Planung innerhalb eines Projekts können helfen, auch die kleinsten Fehler frühzeitig zu erkennen, um somit Verzögerungen oder gar das Scheitern zu verhindern. Die Planungsphase umfasst das Wie, Wann und Wer des Projekts – hier sind besonders die Projektleiter gefordert. Sie erstellen Pläne zur Qualitätskontrolle, teilen das Projekt in überschaubare Einheiten ein und stellen dies in diversen Diagrammen dar, um Abhängigkeiten zu veranschaulichen. Auch die Kosten, Ressourcen und Dauer des Projekts fallen unter die Aufsicht des Projektleiters. Es müssen Zwischenziele gesetzt werden, um zu bestimmten Zeitpunkten Zwischenbilanzen ziehen zu können. Die Kunst dabei ist, die Ressourcen so auf die verschiedenen Aufgaben aufzuteilen, dass diese termingerecht erledigt werden.

Einhergehend mit der Planung von Projekten ist auch die Steuerung. Sie umfasst die Überwachung, welche sicherstellt, dass Abweichungen vom Zeitplan frühzeitig identifiziert und rechtzeitig mit guten Lösungen reagiert wird. Unterstützend wirken hierbei vor allem technische Instrumente, mit denen Soll- und Ist-Werte einfach verglichen werden können. Doch was passiert, wenn aktuelle Ergebnisse nicht den Vorgaben aus dem Plan entsprechen? Der Projektleiter hat die Aufgabe die Daten auszuwerten und daraufhin zu entscheiden, ob der ursprüngliche Plan weiterhin gilt, oder ob ein neuer definiert werden muss. Manchmal wird an diesem Punkt deutlich, dass die Weiterführung eines Projekts nicht sinnvoll ist, dann muss der Projektleiter es einstellen.

Die Projektplanung und Steuerung bildet so die Grundlage für ein solides und zielführendes Projektmanagement. Es gilt immer einen guten Überblick über das gesamte Projekt zu haben und dabei die Steuerung nie zu vernachlässigen.

EduCentive – Prozessmanagement meets Golf

Beim EduCentive handelt es sich um eine neuartige Kombination aus Wissensvermittlung und Lernen in einem Seminarraum sowie einer Motivations- und Team Building-Maßnahme auf einem Golfplatz. Die Teilnehmer sollen erfahren, wie Sie Ihr Unternehmen für die Zukunft nachhaltig aufstellen können, dabei die Kosten reduzieren und die Produktivität und Zufriedenheit der Mitarbeiter steigern. Durch achtsames Prozessmanagement ist es möglich, die genannten Ziele zu erreichen, wobei die theoretischen Kenntnisse aktiv außerhalb eines Seminarraums angewendet und vertieft werden. Dem Faktor Mensch wird dabei eine entscheidende Rolle zugeschrieben.

Der Begriff „EduCentive“ setzt sich aus den beiden englischen Wörtern „Education“ und „Incentive“ zusammen. Education ist gleichbedeutend mit dem Wissenserwerb, der am ersten Tag in den Seminarräumen erfolgt. Incentive steht in diesem Zusammenhang für die Motivation und den Anreiz, welche die Veranstaltung so interessant macht. Das Prozessmanagement soll in einem anderen Blickwinkel betrachtet werden und zwar nicht nur in dem wie sonst üblichen Seminarraum. Der Golfplatz bietet sich an, um Elemente des Prozessmanagements nachhaltig zu verinnerlichen, da man in der Natur ist und man sich ungestört auf das Wesentliche konzentrieren kann.

Zwischen dem Prozessmanagement und dem Golf bestehen außerdem inhaltliche Zusammenhänge. Beim Golfsport ist es durchaus von Vorteil, gesundheitlich fit zu sein – sowohl körperlich als auch mental. Golf kann außerdem als Teamsport mit einer sehr ausgeprägten Kommunikation betrachtet werden. Fitness und Teamarbeit sind wichtige Aspekte, die heutzutage in den Unternehmen eine wichtige Rolle spielen. Das Golfen kann bis ins hohe Alter betrieben werden und auch die Arbeitskräfte im Unternehmen müssen ebenso bis ins hohe Alter arbeiten. Dementsprechend ist wichtig, dass Arbeitsplätze der individuellen Bedürfnisse der Arbeitnehmer im Unternehmen angepasst werden.

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Beim Prozessmanagement spielen Methoden und Tools eine wichtige Rolle, welche auch bei unserer EduCentive-Veranstaltung vermittelt werden. Die Wissensvermittlung geschieht jedoch auf eine andere Art und Weise. Das Ziel soll es sein, die internen Geschäftsprozesse aufeinander abzustimmen, sodass die Effizienz im Unternehmen merklich gesteigert wird. Dies geschieht durch die Optimierung der Produktivität und Qualität der Prozesse. Der Fokus liegt dabei nicht ausschließlich auf den Methoden und Tools. Der Faktor Mensch trägt nämlich entscheidend dazu bei, dass die Ziele der Prozessoptimierung erreicht werden, schließlich hängt der Unternehmenserfolg maßgeblich vom Mitarbeiter und seiner körperlichen sowie seelischen Verfassung ab. Aus diesem Grund wurde der Begriff des achtsamen Prozessmanagements von der p.l.i. solutions GmbH entwickelt.

Das EduCentive-Konzept trägt dazu bei, Prozesse neu zu denken und aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Bewegung und Sport tragen dann ihren Teil dazu bei, dass die Durchblutung des Gehirns gefördert wird und Informationen besser ausgetauscht werden. Der Veranstaltungstag am Golfplatz steht im Gegensatz zur grauen und reizüberflutenden Arbeitswelt, welche zum größten Teil an Bildschirmen stattfindet. Grünflächen besitzen einen besonderen Einfluss auf die Lebens- und Arbeitsplatzqualität und als Folge dessen wird die Leistungsfähigkeit deutlich gesteigert. Neben der Bewegung, Konzentration und Koordination fördert der Golfsport außerdem die soziale Kommunikation.
All die genannten Aspekte wirken sich positiv auf das Prozessmanagement im Unternehmen aus. Der Faktor Mensch bleibt dabei das Maß aller Dinge.

Das INQA-Audit für eine zukunftsfähige Unternehmenskultur

Beim INQA-Audit geht es um den Aufbau einer zukunftsorientierten Unternehmenskultur mit fairen und verlässlichen Arbeitsbedingungen. Themenschwerpunkte liegen hier insbesondere in den Bereichen
Personalführung, Chancengleichheit & Diversity, Gesundheit sowie Wissen & Kompetenz. Die Teilnahme von Unternehmen am INQA-Audit bietet die Chance, sich als attraktiver Arbeitgeber zu profilieren und damit in die Zukunft des Betriebs zu investieren.



Die Abkürzung INQA steht für Initiative Neue Qualität der Arbeit. Bei dem Programm handelt es sich um einen kontinuierlichen Prozess, welcher zwischen sechs Monaten und zwei Jahren andauern kann. Unterstützt wird der Prozess von speziell aus-gebildeten Prozessbegleitern, den sogenannten Auditoren. Am Ende dieses Prozesses soll das Unternehmen die Auszeichnung INQA-Audit erhalten. Damit dies geschieht, muss das Unternehmen bereit für Veränderungen sein und die vorhandenen Potenziale weiter ausbauen. Hierbei wird nicht zwischen Größe, Branche und Rechtsform differenziert.

Die p.l.i. solutions GmbH aus Verl ist ein zertifizierter INQA-Audit Prozessbegleiter. Ihr Ziel ist es, Unternehmen objektiv zu beraten und dabei als kompetenter Ansprech-partner und Moderator zu fungieren. Der Faktor Mensch spielt dabei im Unternehmen eine existenzielle Rolle, weshalb den Prozessbegleitern das Engagement in diesem Projekt sehr wichtig ist. Das Aufgabenspektrum der Unternehmensberater erstreckt sich von der ersten Minute an mit dem Einstiegsprozess bis hin zum Entwicklungsprozess, welcher bei erfolgreichem Abschluss mit der Auszeichnung INQA-Audit belohnt wird.

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Durch die Teilnahme an dem Programm profitieren nicht nur die Betriebe, sondern auch die Beschäftigten. Unternehmen wird die Möglichkeit geboten, sich gegenüber Dritten als attraktiver Arbeitgeber besonders hervorzuheben. Ausgangspunkt hierfür ist eine genaue Standortbestimmung durch die Beschäftigten. Des Weiteren ist das Unternehmen in der Lage Wettbewerbsvorteile zu generieren. Möglichkeiten hierzu werden durch die Prozessbegleiter geschaffen, die den gesamten Prozess begleiten.
Beschäftigte profitieren besonders dadurch, dass Sie Ihre eigene Meinung mitein-bringen dürfen, beziehungsweise diese ausdrücklich gewünscht ist. Die Mitarbeiter sind es, welche die Stärken und Entwicklungspotentiale im Unternehmen am besten kennen. Durch Ihre Erfahrung können Sie Verbesserungsvorschläge einreichen und die Arbeitsbedingungen konkret gestalten. Vom Mitarbeiter für wichtig erachtete Themen können so in die Planung miteinbezogen werden.

Der Faktor Mensch spielt in dem Audit die zentrale Rolle. Gerade aus diesem Grund bietet das Programm die Chance, sich in einem hart umkämpften Arbeitsmarkt und bei dem Fachkräftemangel besonders hervorzuheben. Diese Chance sollten sich Unternehmen nicht entgehen lassen, um auch in Zukunft sicher und nachhaltig aufgestellt zu sein.

Warum kann es keine Work-Life-Balance geben?

„Work-Life-Balance“: Bereits der Begriff wirft Fragen auf. Handelt es sich bei der Arbeit nicht um einen Teil des alltäglichen Lebens? Inwieweit kann man aus diesem Grund „das Leben“ differenzieren und daraus Handlungsempfehlungen ableiten?  Menschen besitzen unterschiedliche Sichtweisen in Hinblick auf den Ausgleich ihres körperlichen Wohlbefindens und dem Nachkommen wichtiger Verpflichtungen. Des Weiteren muss das Thema durch den Aspekt der Digitalisierung betrachtet werden. Durch sie kommt es zu einer fortschreitenden Verschmelzung zwischen dem Privat- und Berufsleben, sodass die Voraussetzungen für einen Ausgleich oftmals nicht gegeben sind.

 

Unter Work-Life-Balance versteht man den Ausgleich zwischen Privat- und Berufsleben. Es wird davon ausgegangen, dass man strikt zwischen diesen differenzieren kann. Der Mensch soll in der Lage sein, eine innere Ruhe zu finden, um sich vom Arbeitsgeschehen zu regenerieren und anderen Verpflichtungen nachzukommen. Es stellt sich jedoch die Frage, ob der Begriff in der heutigen Gesellschaft noch zeitgemäß und dementsprechend akzeptierbar ist.
Zunächst einmal muss festgehalten werden, dass der Begriff sich nicht auf jede erwerbstätige Person verallgemeinern lässt. Unterschiedliche Menschen haben ein unterschiedliches Verständnis von einem inneren Ausgleich. Zum einen gibt es die Art von Menschen, die Zeit mit der Familie verbringen wollen, um die Arbeit zu vergessen. Andere wünschen sich Zeit zur Ausübung von Hobbys oder zur Pflege sozialer Kontakte. Wagt man jedoch den Schritt und hinterfragt den Begriff „Work-Life-Balance“, so wird man feststellen, dass er sich nur auf eine Richtung fokussiert. Es wird davon ausgegangen, dass die Zeit vor bzw. nach der Arbeit benötigt wird, um ein glücklicherer Mensch zu werden. Ein entscheidender Punkt hierbei ist, dass es viele Menschen gibt, welche die Arbeit nutzen, um mehr Zeit für sich selbst zu gewinnen. Es ist durchaus möglich, dass es sich bei dem Privatleben um den Ausgangspunkt eines belastenden Lebens handeln kann.

 

Seit geraumer Zeit lässt sich eine Entwicklung beobachten: Die Digitalisierung. Sie verändert unser Leben auf politischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Ebene. Resultat ist eine immer fortschreitende Verschmelzung von Privat- und Berufsleben. Viele Unternehmen statten ihre Mitarbeiterinnen & Mitarbeiter mit geschäftlichen Laptops und Mobiltelefonen aus, welche auch in der Freizeit genutzt werden können. Dies hängt natürlich stark von der betrachteten Branche und dem Berufsbild ab. Die Konsequenz ist eine ständige Erreichbarkeit durch den Arbeitgeber und auch durch Kunden. Daraus resultieren regelmäßige Überstunden.
Eine Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat ergeben, dass sich viele Menschen nach Feierabend noch Gedanken über berufliche Probleme machen. Arbeitnehmer haben zum Teil immer mehr Schwierigkeiten, nach der Arbeit komplett abzuschalten oder sich für Freizeitaktivitäten begeistern zu können.

 

Zusammenfassend stellt sich heraus, dass es keine Work-Life-Balance in der heutigen Zeit geben kann. Man sollte nicht ständig nach einem Ausgleich suchen, sondern einen eigenen Rhythmus finden, in welchem man produktiv arbeiten kann. Im Tagesverlauf gibt es unterschiedliche Phasen, in denen man besonders kreativ und engagiert ist. Aus diesem Grund sollte man seine Energie managen und effizient einsetzen, sodass der eigene Rhythmus aufrechterhalten werden kann. Langfristig gesehen führt dies zu einem positiven Lebenswandel voller Motivation. Das bringt nicht nur einen Mehrwert für den Mitarbeiter, sondern auch für das Unternehmen, da ein motivierter Mitarbeiter effizienter arbeitet.

Fehler oder Risiko – Wie Sie lernen, Ihr Projekt zum Erfolg zu führen

Aufgrund der zunehmenden Komplexität von Abläufen und Anforderungen, benötigen Projektleiter eine Vielzahl verschiedener Werkzeuge, um ihre Projekte erfolgreich zum Ziel führen zu können. Ausgangspunkt ist dabei immer das Erkennen und Managen von Risiken. Welche Elemente spielen dabei eine besondere Rolle und wie werden sie in bestimmten Situationen effektiv eingesetzt?

Die deutsche Unternehmenskultur lebt auf: Endlich sind Fehler erlaubt. Mittlerweile haben die meisten Unternehmen eine etablierte Fehlerkultur und zelebrieren diese sogar bei Seminaren und Veranstaltungen. Aber gilt das auch für das Risikomanagement in Projekten? Die klare Antwort: Nein.
Beim Projektmanagement spielt zunächst die Stakeholderanalyse eine entscheidende Rolle. Sie müssen Ihr Projektumfeld als erstes genau kennenlernen und analysieren, um anschließend in die Projektplanung gehen zu können.

Bevor es dann richtig losgehen kann, müssen Sie alle möglichen Risiken, die Ihnen im Projekt begegnen können, erkennen. Richtig, alle Risiken. Genau aus diesem Grund ist das Risikomanagement essentiell für ein erfolgreiches Projekt.
Ein Risiko wird zunächst als eine immanente Eigenschaft von Projekten eingestuft. Das bedeutet, dass ein Abweichen vom eigentlich Projektplan von vornherein unterstellt wird. Risiken sind dabei das Abweichen von geplanten Ereignissen, welche sich negativ auf das Projektergebnis auswirken.
Risiken können viele Ursachen haben. Von Kosten über behördliche Restriktionen bis hin zu Technik- oder Ressourcenproblemen deckt das Risikomanagement ein weites Feld an Ansatzpunkten ab. So sollte systematisch vorgegangen und ein Fragenkatalog entwickelt werden. Können beispielsweise Probleme bei der Vertragsgestaltung, beim Budget, bei Subunternehmen oder Lieferanten aufkommen? Alle Risiken müssen dann nach der jeweiligen Tragweite in Bezug auf das Projekt eingestuft werden. Sicherlich werden dabei einige Punkte wieder rausfallen oder einige Risiken sind tolerierbar, ein Gesamtüberblick ist aber unverzichtbar.

Für den erfolgreichen Abschluss eines Projekts, muss jeder Projektleiter lernen, dass jedes Projekt einmalig ist. Daher muss bei jedem Projekt eine individuelle Analyse betrieben werden und ein individuelles Risikomanagement muss etabliert werden. Copy und Paste ist also nicht möglich.

Führung im Projektmanagement – Von Führungsverständnis und Zwischenmenschlichen

Die Anforderungen an Projektleiter werden zunehmend komplexer. Das Projekt zum Erfolg führen ist dabei das höchste Ziel. Aber wie kann das gelingen und was bedeutet es überhaupt, ein Projekt erfolgreich zu führen? Wie dies gelingen kann, erfahren die Gäste des 27. Business Breakfast am Donnerstag, 26.02.2016, in Verl.

Verl/ 25.02.2016. Welche Rolle muss ein Projektleiter einnehmen und wie kann der Spagat zwischen Linie und Projekt erfolgreich gelingen?

Dies war das Thema des Business Breakfast am Donnerstag, bei dem sich regelmäßig Unternehmer und Fachkräfte aus der Region austauschen und zum Netzwerken treffen.

Für eine gute Zusammenarbeit im Team kommt es vor allem auf eine gute Kommunikation an. Volker Johannhörster, Gastgeber und Geschäftsführender Gesellschafter der p.l.i. solutions GmbH, beschreibt, dass die Generationenfrage dabei eine große Rolle spiele. Jüngere Projektleiter oder Teammitglieder kommunizieren über völlig neue Kanäle und sind nur über Mail schon längst nicht mehr zu erreichen. Weiterhin ist es in der Projektmanagement-Praxis entscheidend, die erlernten Tools und Methoden auch einzusetzen. Das sei wie mit Gewürzen, erklärt Johannhörster, der Schrank stehe voll, aber meist benutze man eh nur Pfeffer und Salz.

Referentin Ute Osterkamp und Gastgeber Volker Johannhörster

Die Beraterin Ute Osterkamp betrachtet währenddessen besonders die menschliche Ebene. Die innere Haltung eines Projektleiters ist entscheidend. Bildet er oder sie in sich Blockaden, so sabotiert er oder sie das Team. Weiterhin beschreibt Osterkamp verschiedene Denkmuster nach Dr. Bock: Oft behindern wir uns mit unseren Gedanken selbst. Es gibt beispielsweise das „Katastrophen Denken“. Man geht immer vom Schlimmsten aus und überall lauern gefahren. Hat ein Projektteammitglied oder gar der Leiter so eine Einstellung, kann das Projekt gar nicht vorankommen.

Im letzten Teil der Veranstaltung treten die Teilnehmer selbst in den Vordergrund. Mit Hilfe der Barcamp-Methode finden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eigene Themen und besprechen diese in der gesamten Runde. So werden beispielsweise Zielkonflikte im Projektmanagement oder die Selbstreflektion des Projektleiters diskutiert. „Der Projektleiter muss den Lösungsweg moderieren“, fasst der Teilnehmer Markus Bode zusammen.

Das Konzept des Business Breakfast hat sich bewährt: Neben dem Informationsgewinn durch die Referentenvorträge, haben die Teilnehmer erneut die Gelegenheit bekommen sich in einer lockeren und angenehmen Atmosphäre auszutauschen und sich gegenseitig kennenzulernen.

Die Logistik wird digital

Die Logistik und das Supply Chain Management entwickeln sich stetig weiter. Die Branche ist immer in Bewegung, um noch effizienter zu arbeiten und bestmöglich auf die Kundenbedürfnisse einzugehen. Auf der einen Seite wünschen die Konsumenten immer individuellere Produkte und Leistungen, die auf ihren ganz persönlichen Bedarf zugeschnitten sind. Aber auf der anderen Seite sind die Rufe nach Standardisierung groß. Wie kann das funktionieren? Im Zuge der immer stärker zunehmenden Automatisierung und Digitalisierung, wird der Vernetzung von Prozessen, Konsumenten, Produzenten, Handel und Zulieferern zukünftig einer steigende Bedeutung zukommen. Vernetzung als Erfolgsfaktor für Effizienz und Reaktionsfähigkeit. Dazu wird auch die vollständige Ausstattung von Behältern, Transportmitteln, Ladungsträgern und Transportgut mit Intelligenz gehören. So können Roboter, Maschine und Mensch optimal zusammenarbeiten.

Aber wird die Rolle des Menschen dabei auch dieselbe bleiben? Ist der Mensch in Zukunft eher Dirigent oder doch Gehilfe? Wie dem auch sei, die Logistik wird mehr und mehr geprägt sein durch intelligente Planung und Steuerung. Die Unternehmen und Akteure sind sogar gezwungen sich mit neuen Technologien und Möglichkeiten auseinanderzusetzen, wenn sie weiterhin am Markt bestehen möchten. So werden z.B. vermehrt Cyberphysikalische Systeme (CPS) Einzug halten, um Maschine, Lager und IT-Systeme miteinander zu vernetzen und einen eigenständigen Datenaustausch zu ermöglichen. Dadurch können selbst steuernd Aktionen ausgelöst werden. Ein Ziel dabei ist z.B. die gezielte Produktion und Ausgabe auf Nachfrage. Mobile Anreizsysteme wie Google Glas oder Smarte Handschuhe setzen sich dabei auch immer stärker durch. “Pick by Vision” ist bereits bei Volkswagen im Einsatz. Der von Peter Glaser (Schriftsteller) geschaffene Begriff der “Sofortness” greift auch in der Logistikbranche. Glaser beschreibt Sofortness als “digitale Ungeduld”. Hinsichtlich logistischer Prozesse fällt darunter z.B. die sich immer stärker durchsetzende “Same-Day-Delivery”. Aber auch dieser schon als sehr fortschrittlich und komplex anzusehender Prozess, wird übertroffen. So bietet Media Markt aktuell schon die Lieferung bis spätestens drei Stunden nach Bestellung an. Somit entwickelt sich die “Same-Day-Delivery” hin zu einer sofortigen Lieferung, einer “Now-Delivery”.

Die Entwicklungen innerhalb der Logistik führen insgesamt also nicht mehr nur zu Optimierung von einzelnen Prozessen oder Kostenstrukturen, sondern zu gänzlich neuen Wertschöpfungsketten und Geschäftsmodellen. Flexibilität und Effizienz durch Vernetzung und Digitalisierung werden Treiber zur erfolgreichen Positionierung auf dem (Logistik-) Markt sein.

 

Quellen: 
http://www.mediamarkt.de/de/shop/express-service-lieferung.html 
http://www.bvl.de/blog/ein-ausblick-auf-supply-chain-management-im-jahr-2016/
http://www.nyaryum.de/17494-Sofortness-Wie-die-Schnellsucht-unser-Leben-ver%C3%A4ndert